Nicht erst auf Neubauten warten: Nutzen von BIM im Bestand heute

Roadshow: BIM in Gebäudebetrieb und FM - The state of the art 2018 Δ

Die Diskussion über Nutzen, Herausforderungen und Herangehensweise von und an Building Information Modeling (BIM) läuft im deutschsprachigen Markt auf Hochtouren. Doch zwei Gesichtspunkte werden dabei weitestgehend noch vernachlässigt: BIM ist als Arbeitsmethode, Datenmodell und beides unterstützende IT nur ein Teilaspekt der Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Und BIM verspricht nicht nur in der Planung von Neu- und Umbauten vielfältigen Nutzen. Vielmehr erzeugt BIM das größte Nutzenpotenzial im Gebäudebetrieb und Facility Management. Und als standardisiertes und absprachefreies Austauschformat für das digitale Datenmanagement ist BIM die Voraussetzung für den Einsatz von Hardware oder vom Internet der Dinge (IoT) generell. Das zumindest meint der Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. Mit der Roadshow: „BIM im Gebäudebetrieb und FM: The state of the art 2018 Δ“ will er der interessierten Branche anhand von Beispielen aufzeigen, was schon heute geht und wie der Einstieg gelingt. In Berlin, Hamburg, Köln und München.

„Der Nutzen von BIM erschließt sich für die Verantwortlichen im Gebäudebetrieb und FM nicht erst, wenn sie darauf warten, Daten aus der Planung und Realisierung von Neu- oder Umbauprojekten zu erhalten,“ erläutert Klaus Aengenvoort, Vorsitzender vom Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. „Vielmehr entstehen die Vorteile dort, wo BIM nicht nur auf ein 3D-Modell reduziert wird, sondern als alphanummerisches, standardisiertes und absprachefreies Austauschformat für das digitale Datenmanagement insgesamt verstanden wird“, so Klaus Aengenvoort, der auch als Experte in nationalen und internationalen Gremien, wie DIN, VDI oder bei planen.bauen.4.0 die Perspektive und die Interessen aus Sicht Gebäudebetrieb vertritt. Mit der Roadshow: „BIM im Gebäudebetrieb und FM: The state of the Art RT 2018 Δ” hat der RING nun eine Roadshow initiiert, die Anbietern, Anwendern, Beratern, Betreibern, Eigentümern, Dienstleistern und Herstellern aufzeigt, wie weit das Thema in der Praxis bereits fortgeschritten ist.

An vier Tagen im September zeigen dazu 18 Dienstleister, Consultants, IT-Anbieter und Verbandsrepräsentanten anhand von 24 Vorträgen zu praktischen Projekterfahrungen auf, wie sie welchen Nutzen mit BIM schon heute erzielen konnten – und welche Herausforderungen dabei gelöst wurden. Unterstützt wird die Initiative und Roadshow von buildingSMART, Facility Management Austria, GEFMA, planen-bauen 4.0 und RealFM. Sie sind es auch, die sich im Rahmen des BIM Roundtables Gebäudebetrieb darauf verständigt haben, die weitere Differenzierung von CAFM-Connect voranzutreiben: Eine vom RING bereit gestellte inhaltlich und technisch neutrale sowie herstellerunabhängige Standardschnittstelle als übergreifender Teilstandard für digitales Datenmanagement aus der Sicht des Gebäudebetriebs.

„Wir werden den Teilnehmern auf den vier Events in Berlin (17.9.), Hamburg (18.9), München (19.9) und Köln (20.9.) konkrete Einblicke in Projekte geben, in denen beispielsweise diese Vorteile erzielt wurden“, verspricht Ralf-Stefan Golinski, Beiratsvorsitzender vom RING und Ideengeber der Veranstaltungsreihe: • Höherer Vertragssicherheit in der unternehmensübergreifenden (kollaborativen) Zusammenarbeit durch einheitliches Begriffs- und Leistungsverständnis • Bessere Rechtskonformität gegenüber Vorgaben zum Arbeitsschutz und den Betreiberpflichten • Reduzierung von Haftungsrisiken • Verringerung der Aufwendungen für Datenerfassung und –Pflege • Ermöglichung des Einsatzes neuer Technologien wie IoT, etwa für eine prädiktive Instandhaltung • Voraussetzungen für eine FM-gerechte Planung bei Neu- und Umbauten • Wettbewerbsvorteile durch Organisations- und Prozessautomatisierungen • und manches mehr. Programm und Anmeldung: www.immo-kom.com


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